Dessous-Sorgen

Der geduldigste Ehemann von allen hat einen ernstzunehmenden Einwand gegen unsere Kaufdiät: Er findet den Zustand unserer Unterwäsche besorgniserregend und plädiert für ausnahmsweises Dessous-Shopping.

Leider muss ich ihm in der Sache rechtgeben, wir haben hier tatsächlich Investitionsbedarf. Zumal gerade wieder mal was in unserem HaushaltIMG_0605 kaputt gegangen ist: Dieser BH hatte sich versteckt in einem T-Shirt oder irgendwelchen anderen Wäscheteilen ohne Wäschenetz mit in die Waschmaschine gemogelt und ist nun leider ziemlich hinüber.

Das macht mir Sorgen, da meine BH-Ausstattung gelinde gesagt in recht armseligem Zustand ist. Ich habe zwei Kinder in kurzem Abstand bekommen, lange gestillt und deswegen schon seit Jahren keinen neuen BH mehr gekauft. Ich benutze teilweise immer noch Still-BHs, die entsprechend schlecht sitzen. Sexy ist echt was anderes… Und nun geht auch noch einer von meinen zwei einzigen noch halbwegs vorzeigbaren BHs aus der Vorkinderzeit kaputt. Ich hatte sehr lange überlegt, wie ich ihn reparieren kann, aber ich glaube, ich brauche für den stabilen Fortbestand meiner Ehe zumindest einige halbwegs gut aussehende BHs…

Nach einiger Überlegung, ob Ersatzbedarf in diesem Bereich im Rahmen unseres monatlich erlaubten Kaufs zu realisieren ist, sind wir zu dem Schluss gekommen, dass das wohl nicht machbar ist. Hier unsere Überlegung dazu: Wenn man von einer Ausstattung von sagen wir 12 Unterhosen & 12 Paar Socken und einer durchschnittlichen Lebensdauer von 6 Jahren ausgeht, bräuchten wir allein pro Person zwei neue Unterhosen und zwei Paar neue Socken pro Jahr, damit wären schon mal 4 unserer 12 Gegenstände allein hierfür reserviert. Von BHs und Strumpfhosen rede ich hier noch gar nicht. Wir könnten natürlich einfach weniger Teile besitzen und öfter waschen. Allerdings müsste ich dann oft mit halbleerer Maschine waschen.

Schnell noch ne Socke stopfen ist inzwischen für mich – dank Stopfei – zu einer Art Wochenendroutine geworden. Aber trotzdem fürchte ich, dass das – wenns gut läuft – gerade mal reicht, um die Lebensdauer der Socken auf die gewünschten 6 Jahre zu verlängern. Zum Thema Unterwäsche selber nähen habe ich beeindruckende Videos auf Youtube gefunden (siehe Panties selber nähen). Das werde ich mal ernsthaft versuchen – vielleicht aus den alten Kinder-T-Shirts, die der Second-Hand-Shop nicht mehr annimmt, oder aus meinen eigenen alten Sachen. Vielleicht kann man die mit ein bisschen Spitze pimpen. Einen BH traue ich mir allerdings als ziemlicher Näh-Laie nicht zu und bevor der geduldigste Ehemann von allen mit seinen Unterhosen „Versuchs-Modell“ meiner ersten Nähversuche wird, muss ich schon selbst mit gutem Beispiel vorangehen, finde ich.

IMG_0491Deswegen fügten wir unserem Konsumverzicht nach all diesen Überlegungen leider eine weitere Ausnahme hinzu: Für Unterwäsche, BHs, Socken und Strumpfhosen gilt eine beschränkte Kaufdiät, das heißt, erlaubt ist Ersatz, wenn sie kaputt gehen. Deswegen kamen nun trotz Kaufdiät ein Ersatz-BH für mich sowie zwei neue Unterhosen (Bio-Baumwolle!) für den geduldigsten Ehemann von allen ins Haus.

Ich muss aber auch einen Fehltritt beichten, denn ich konnte nicht widerstehen, einige Füßlinge für mich mitzunehmen. Da ich jetzt so oft Röcke tragen muss (mangels Hosen), zu einigen Röcken nur recht schicke passende Schuhe habe und mir deswegen schon eine schlimme Blase gelaufen habe, hat mich hier ein übermächtiges Kaufbedürfnis geradezu übermannt.

Da ich das Einkaufen schon gar nicht mehr gewöhnt bin, habe ich nach all diesen Anschaffungen fast einen „Kaufkater“ und fühle mich richtig unzufrieden. Vor allem die Füßlinge waren ein Impulskauf, den ich so bereut habe, dass ich sie fast wieder zurückbringen wollte. Na ja, zumindest so lange, bis ich damit in besagte Schuhe geschlüpft bin, das war dann doch eine Wohltat. Vielleicht hätte ich zumindest auf ein Paar verzichten können, mit drei Paar (zu jedem der betroffenen Schuhpaar ein passendes) habe ich ganz schön über die Stränge geschlagen…  Fazit: Geh nie mit unbequemen Schuhen zum Wäschekaufen!

Übrigens zum Thema Wäsche noch einmal eine Beobachtung der anderen Art: Ich habe einige Wäschestücke, die nach über 7 Jahren immer noch recht gut aussehen. Leider gehören dazu gerade nicht die Bio-Baumwoll-Teile, sondern eher die Polyester/Elastan-Fraktion. Da stellt sich jetzt wieder mal die Frage: Was soll man jetzt eher kaufen? Biobaumwolle, die leider nach kurzer Zeit ziemlich verratzt aussieht (ich habe dazu einige traurige Wäschebeispiele in meinem Schrank) oder langlebige Polyester-Mikroplastik-Schleudern? Hat jemand da einen Tipp für mich? Na ja, vielleicht löst sich das Problem ja von selbst, wenn ich unter die Panty-Näherinnen gegangen bin…

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Tschüss Toaster!

Bei uns ist – dreimal dürft ihr raten – wieder mal ein Elektrogerät kaputt gegangen: Wir haben hier bisher einen schönen Durchschnitt von einem kaputten Elektronikteil pro Monat seit unserer Kaufdiät. Der Toaster war ein Überbleibsel unserer früheren Mitbewohnerin und so ein Billigteil, das trotz äußerst seltener Benutzung nIMG_0603ur zwei Jahre überlebt hat. Im letzten Jahr kam er eigentlich kaum noch zum Einsatz, weil wir Toast wegen unserer  Plastikvermeidungsaktivitäten  nur noch selten essen. Nach jeweils angemessener Umstellungsphase kann ich inzwischen sagen: Ein Leben ohne Toast und Toaster ist ohne weiteres möglich. Seitdem wir uns daran gewöhnt haben, vermissen wir eigentlich – nichts. Dabei habe ich früher Toast mit Marmelade oder Frischkäse für die Krönung des Sonntagsfrühstücks gehalten. Manchmal kaufe ich den Kindern ein Weißbrot als Toast-Ersatz.

Neulich habe ich ohne vorher nachzudenken Pitta-Taschen gekauft. Die haben wir sonst immer mit dem Toaster getoastet. Nach kurzem Überlegen kam mir die Idee, sie im Backofen zu machen. Super, viel besser als im Toaster! Da kann man sie nämlich alle auf einmal machen und muss nicht ständig wieder zum Toaster. Außerdem habe ich jetzt viel mehr Platz auf der Arbeitsplatte! Das ist ein echter Luxus. Und endlich sind die ständigen Krümel weg, die aus Toastern kontinuierlich rausrieseln, ob man sie benutzt oder nicht. Also die Abschaffung des Toasters hat sich bisher eher als Zugewinn an Lebensqualität herausgestellt. Dieses totale Freiheitsgefühl auf der Arbeitsplatte hat sich zum letzten Mal beim Auszug der Mikrowelle (mit der noch früheren Mitbewohnerin) eingestellt. Die vermissen wir auch nicht (obwohl wir sie, während wir sie hatten, für so wahnsinnig komfortabel gehalten hatten). Ich hatte daran gedacht, mit dem Toaster in ein Repair-Café zu gehen. Aber eigentlich bin ich ohne Toaster vollkommen zufrieden. Also Tschüss Toaster!

Karstadt verzweifelt

Ich habe – noch aus Zeiten vor der Kaufdiät – ein Kundenkarte von Karstadt. Deswegen habe ich dank regelmäßiger Kundenpost einen ziemlich guten Einblick in aktuelle Entwicklungen bei Karstadt (und Karstadt vermutlich seinerseits einen guten Einblick in meine aktuellen Kaufentwicklungen). Während mich offensive Rabatte noch vor einigen Monaten zu Beginn der Kaufdiät in große Versuchung geführt haben (siehe hier beschrieben), erregen die Kundenbriefe inzwischen eher mein Mitleid. Ich beginne mir ernsthaft Sorgen um Karstadt – immerhin unser einziges Kaufhaus in der Stadt – zu machen. Wie verzweifelt muss Karstadt sein, um seinen Kunden 70 % Rabatt zu gewähren? Oder 40 € Rabatt, wenn man für 200 € einkauft! Müssen die ihren Laden räumen? Steht Karstadt kurz vor der Insolvenz und muss dringend Geld heranschaffen? Oder sind die Produkte bei Karstadt so ein Schund, dass sie nichts mehr wert sind?

Es könnte natürlich auch umgekehrt sein: Karstadt hat meine Kaufdaten analysiert – eine auffällige Anomalie im Big Data Gewirr der Kundendaten, da kauft jemand nicht trotz Rabatten! Vielleicht macht sich Karstadt Sorgen um mich? Und bombardiert mich mit besten Hilfsabsichten mit Rabatt-Aktionen?

Seit ich nichts mehr kaufe, kommt mir der ganze Wahnsinn dieser Rabatte erst so richtig seltsam vor. Das ist mir früher nicht so aufgefallen. Aber inzwischen frage ich mich: Kann ich es überhaupt kaufen, wenn es so billig ist? Kann für den Preis ja eigentlich nichts gescheites sein, oder? Oder hat uns der Handel mit den früheren Preisen vollkommen zum Besten gehalten?

Deswegen wirken Rabatte bei mir überhaupt nicht mehr, aber auch Edles führt mich nicht mehr in Versuchung. Denn ich bin nach fast fünf Monaten Konsumverzicht so immun gegen Kaufimpulse geworden, dass ich sogar -wie vergangenes Wochenende – völlig entspannt über einen wunderschönen Töpfermarkt schlendern kann. Ich freue mich an den schönen Schalen, Tassen, Tellern, die am Verkaufsstand so herrlich aussehen, dass man sich kaum entscheiden kann. Wie wunderbar, dass ich mich gar nicht zu entscheiden brauche. Und dass ich nicht ein kleines Vermögen ausgebe, dann eine Keramik heimschleppe, die irgendwie zuhause zwischen lauter anderem Krempel nicht halb so schön wirkt wie auf dem Töpfermarkt. Und der man dann, damit sie nicht so einsam deplatziert wirkt, gleich auf dem nächsten Töpfermarkt noch zwei bis drei weitere Schalen hinterher kaufen muss. Nein, ich habe genussvoll alle Keramiken bewundert und mir gedacht, dass ich mir eines Tages, wenn mir absolut keine Anschaffung für den Monat mehr einfällt, mal einen getöpferten Kartoffeltopf holen werde. Die sind echt schön. Aber solange geht es meinen Kartoffeln auch noch prima in der Papiertüte im Schrank.

Karstadt und Töpfer müssen solange leider weiter an uns verzweifeln.

Die Kleider-Krise

Als ich diese Tage vor dem Kleiderschrank stand, habe ich die Kaufdiät verflucht. Nix zum Anziehen! Hosen? Löcher. Rock – super, aber das einzig passende Oberteil dazu zu abgetragen fürs Büro. Anderer Rock: Einzig passendes Oberteil in der Wäsche. Anderer Rock: Keine passenden Sommerschuhe dazu. Anderer Rock: Zu hippie fürs Büro. Hosenanzug? Für einen normalen Bürotag zu übertrieben, da kein Termin an dem Tag anstand. Schließlich wurde es Rock 1 und das abgetragene Oberteil mit einem eigentlich für festliche Anlässe geeigneten Bolero (der seit mindestens drei Jahren mangels geeigneter festlicher Anlässe ungenutzt im Schrank hing) kombiniert. Sah
gar nicht schlecht aus. Und war letztlich vollkommen büro-geeignet. Und es hatte sich – wie immer eigentlich – irgendwie doch noch eine Lösung gefunden. Es ist ein Wunder, was ein Kleiderschrank im Notfall so alles ausspuckt.

Trotzdem hatte ich eine tiefe Kaufdiät-Krise. Da fand ich zufällig folgenden Artikel in Huongs Blog Minimalkonzept: Was passiert, wenn du keine neue Kleidung mehr kaufst?

Und die Kaufdiät war gerettet. Licht am Ende des Tunnels! Auch andere kämpfen mit denselben Problemen, aber es geht! Ich war wieder hoch motiviert! Danke, Huong! Da ich aber irgendwie immer noch das Gefühl hatte, besonders wenig Kleidung zu besitzen, weil mir das Anziehen oft so verflixt schwer fällt, habe ich mal eine akribische Bestandsaufnahme gemacht, mit folgenden ernüchternden Ergebnis:

Ich besitze – alle Hosen, Röcke, Kleider, Oberteile, Jacken, Pyjamas und Freizeitkleidung eingerechnet (ohne Unterwäsche, Socken, IMG_0360Halstücher, Schuhe und Gürtel) –  149 Kleidungsstücke. Da ist dann aber auch die Skihose, die Yogahose, das Abendkleid, Regenjacke etc. mit dabei… Das ist deutlich mehr, als Minimalisten so besitzen wollen und ziemlich genau 5x so viel wie im Projekt 333 vorgeschlagen wird, das ich immer mal ausprobieren wollte (Das Projekt 333 schlägt vor, seine Garderobe 3 Monate lang auf 33 Teile zu beschränken.).

Einen echten Schock erhielt ich dann, als ich mir die Greenpeace-Studie zum deutschen Kleiderkonsum ansah (Wegwerfware Kleidung): Die durchschnittliche Frau besitzt laut Greenpeace 118 Kleidungsstücke. Ich besitze also überdurchschnittlich viel Kleidung??? Bin ich ein Modejunkie? (jeder der mich kennt, würde jetzt einen Lachanfall kriegen). Um dem Rätsel auf den Grund zu gehen, habe ich meine Kleider zusätzlich mal nach ihrem Zustand klassifiziert und dabei festgestellt, dass 53 Kleidungsstücke sehr abgetragen oder sogar regelrecht kaputt sind (die Hälfte dieser Kleidungsstücke ist über 10 Jahre oder sogar über 15 alt), teilweise unreparierbar. Diese Kleidungsstücke trage ich z.B. zu Hause, unter dem Pulli, unter einem Blazer oder auch als Unterhemd-Ersatz.Wenn ich das jetzt mit berücksichtige, dann sieht meine Bilanz schon etwas besser aus, ich bin mir sicher, dass die meisten Leute diese 53 Sachen längst ausgemistet hätten.

Ich habe außerdem 18 Kleidungsstücke, die ich rein zu Business-Zwecken einsetze (3 Hosenanzüge, zwei sehr alte einzelne Blazer (innen schon völlig zerschlissen, die darf ich dann nicht ausziehen), ein Rock sowie diverse passende Blusen, einige davon kaputt und nur noch unter Blazer einsetzbar). Diese Garnitur brauche ich auch, auf mehrtägigen Messen oder Dienstreisen muss man schließlich mindestens drei Tage variieren können, ohne negativ aufzufallen. Mit Ausnahme eines Hosenanzugs sind alle diese Teile übrigens älter als 5, viele älter als 10 Jahre.

Dann habe ich mir mal angesehen, wie viele meiner Kleidungsstücke weniger als 5 Jahre alt sind: 61! Ich habe also in den letzten 5 Jahren jedes Jahr im Schnitt 12 neue Kleidungsstücke gekauft. Da war ich schon recht überrascht, das hätte ich nie gedacht! Nicht dass davon nicht auch schon einige wieder kaputt wären (z.B. alle 4 Hosen!!!), aber dennoch, allein mit diesen 61 Kleidungsstücken sollte man ja irgendwie halbwegs angezogen über die Runden kommen können!

Eigentlich ist es ja derzeit aus Gründen der Kaufdiät mein erklärtes Ziel einen Capsule Wardorbe aufzubauen. Nach dieser Bilanz wurde mir klar, dass ich dabei in folgende typische Gedankenfalle zu tappen drohte, die da lautet: Wenn ich meine Kleidung optimieren will, muss ich erstmal neue, optimal kombinierbare Kleidung kaufen und alte ausmisten. Also erstmal alles raus, was nicht zu den gewählten Basis- oder Komplementärfarben passt. Wenn ich meine bisherigen Kaufdiät-Erfahrungen aber so reflektiere, stelle ich fest, dass das Unsinn ist. Der erste entscheidende Schritt zum Capsule Wardrobe ist: Nix Neues mehr kaufen! Erst aus einem gewissen Notstand heraus entfaltet der vorhandene Kleiderschrank sein gesamtes Potenzial und lehrt einen, Capsule Wardrobe-Prinzipien. So ist mir inzwischen erst durch die tägliche Herausforderung sehr genau klar, was ich denn für Kleidungsstücke kaufen müsste, die meinen Bestand optimal ergänzen, nämlich ein Oberteil zu Rock A (schwarz) und ein Oberteil zu Rock B (braun oder rosa). Damit könnte ich die Einsatzmöglichkeiten allein dieser beiden Röcke um 100 % steigern und die Teile auch zu anderen Dingen in meinem Schrank weiter kombinieren. Das hätte ich vor der Kaufdiät und allen Capsule Wardorbe -Anleitungen zum Trotz niemals so klar formulieren können. Dass Hauptproblem bei vielen meiner selten getragenen Kleidungsstücke ist nämlich wirklich, dass ich nichts oder zu wenig dazu kombinieren kann. Das ließe sich oft mit wenigen gezielten Käufen lösen. Manchmal aber auch schon durch Nachdenken und einem eingehenden Kleiderschrank-Check, der auch Teile aus anderen „Sektoren“ einbezieht. Schaut zum Beispiel mal unter diesem Blickwinkel eure festliche Kleidung durch! Da steckt echt Potenzial drin! Das kleine Schwarze mit Strickjacke und Schal ist plötzlich bürotauglich und wirkt gar nicht übertrieben. Und der Paletten-Bolero über einem T-Shirt geht auch super. Und die Glitzerbluse wirkt mit schwarzer Weste drüber auch ganz normal.

Insofern laufe ich jetzt nach der Kleiderkrise wieder ganz zufrieden und gefühlt meist vernünftig angezogen durch die Gegend. Aber die nächste Krise kommt bestimmt! Spätestens im Winter, da weiß ich derzeit wirklich noch nicht, wie ich den kleidungstechnisch ohne Neukäufe überstehen soll. Aber das habe ich ja vom Sommer auch gedacht….